CareLit Fachartikel

Was sagt der Tierversuch über die Dosis-Wirkungs-Beziehung bei der Rehabilitation von Lernund Gedächtnisstörungen?

Hildebrandt, H.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2017 · Heft 2 · S. 33 bis 38

Dokument
174392
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Hildebrandt, H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
33 bis 38
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Dosis-Wirkungs-Beziehung ist eine offene Frage der motorischen und mehr noch der kognitiven Rehabilitation. In diesem Minireview werden tierexperimentelle Studien, in denen mit künstlichen Läsionen und einer therapeutischen Intervention mittels »enriched environment« (EE) gearbeitet wurde, analysiert, ob sie eine solche Beziehung für die Verbesserung der Gedächtnisleistung nahelegen. Das Ergebnis zeigt, dass in dieser Frage für verschiedene ätiologische Muster unterschieden werden muss.

Schlagworte

REHABILITATION TIERVERSUCH NEUROLOGIE THERAPIE VERLETZUNG WIRKUNG GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN INFARKT SAUERSTOFF ZEIT LEISTUNG ROLLE SCHÄDELHIRNTRAUMA NATUR PATIENTEN SKLEROSE