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Das Konzept der homöostatischen Plastizität verhindert eine Dosis-Wirkungs-Beziehung

Ziemann, U.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2017 · Heft 2 · S. 57 bis 59

Dokument
174395
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Ziemann, U.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
57 bis 59
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Homöostatische Plastizität ist eine spezielle Form der Metaplastizität: Vorangehende neuronale Aktivität (Priming) bedingt eine gegenläufige Änderung von nachfolgender Plastizität, Lernoder Erholungsprozessen. Erregbarkeitssteigernde Priming-Aktivität führt zu einer Reduktion, erregbarkeitssenkende Priming-Aktivität zu einer Verstärkung von nachfolgender Plastizität und Lernen. Das homöostatische Prinzip gilt als grundlegend, um Synapsen in einem physiologischen Modifikationsbereich zu halten, also Saturation und Elimination zu verhindern. Homöostatische Metaplastizität könnte somit dazu führen, dass Funktionsve…

Schlagworte

TRAINING HAND AKTIVITÄT LERNEN WIRKUNG NEUROLOGIE AINS SYNAPSEN ZEIT LANGZEITPOTENZIERUNG WAHRSCHEINLICHKEIT ES MENSCHEN BEOBACHTUNG ROLLE REHABILITATION