CareLit Fachartikel

Reduktion der Belastung der Pflegenden durch Pflege von Menschen mit Demenz und Inkontinenz Schulung und Fallbesprechungen

Saxer, S.; Schwarz, J.; Mullis, J.; Köhler, M.; · Klinische Pflegeforschung · 2017 · Heft 1 · S. 3 bis 14

Dokument
174408
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pflegeforschung
Autor:innen
Saxer, S.; Schwarz, J.; Mullis, J.; Köhler, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 2
Seiten
3 bis 14
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
2365-7863

Zusammenfassung

Menschen mit Demenz zeigen häufig herausforderndes Verhalten, dies bedeutet, dass ihr Verhalten nicht der Situation angepasst oder sozial unangepasst ist. Zum Beispiel, wenn Menschen mit Demenz über längere Zeitspannen ruhelos umherwandern oder schreien, wird dies als herausforderndes Verhalten bezeichnet. Dieses Verhalten tritt vor allem bei körpernahen Pflegeverrichtungen auf, beispielsweise bei der Unterstützung des Toilettengangs. Für Pflegende ist es anspruchsvoll und belastend, Menschen mit Demenz und Inkontinenz zu betreuen. "Inkontinenz" bedeutet, dass eine Person unfreiwillig Urin verliert. Vor diesem H…

Schlagworte

BELASTUNG INKONTINENZ STUDIE GRUPPE BETREUUNG DEMENZ MENSCHEN VERHALTEN URIN PFLEGEPERSONEN ALTENHILFE GESUNDHEIT SCHWEIZ ARBEITSBELASTUNG DATENBANKEN PUBMED