CareLit Fachartikel

Zwangsmassnahmen in der Psychiatrie

Schulz, M.; Nienaber, A.; Zuaboni, G.; · Care Management, Muttenz · 2017 · Heft 3 · S. 8 bis 12

Dokument
174435
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Care Management, Muttenz
Autor:innen
Schulz, M.; Nienaber, A.; Zuaboni, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1662-5404
DOI

Zusammenfassung

Auf den Grundlagen der gesellschaftlichen und fachlichen Anforderungen kann die Psychiatrie nicht gänzlich ohne Zwang auskommen. Für die betroffenen Personen stellen Zwangsmassnahmen einschneidende und sehr belastende Erfahrungen dar. Deshalb müssen psychiatrische Dienstleistungen sicherstellen, dass Zwang nur als allerletzte Massnahme in Notfallsituationen eingesetzt wird und die betroffenen Personen bei der Bearbeitung ihrer Erfahrungen nicht alleine gelassen werden. Hier kann das Case Management eine wichtige Aufgabe in der Prozessbegleitung übernehmen.

Schlagworte

MANAGEMENT PSYCHIATRIE CASE MANAGEMENT KOMMUNIKATION MODELL PRÄVENTION SICHERHEIT ZWANG PERSONEN MENSCHEN FREIHEIT PRAXIS PATIENTEN PERSÖNLICHKEIT GESUNDHEITSZUSTAND SCHWEIZ