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Kraft-Wärme-Kopplung spart Kosten

Blum, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 3 · S. 30 bis 31

Dokument
174486
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Blum, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Gekühlte OPs, geheizte Patientenzimmer, lichtdurchflutete Gänge dafür wird viel Energie gebraucht. Kliniken stecken zudem voller moderner Technologie, um die Menschen optimal zu versorgen. Das alles ist teuer, deshalb schreiben etliche Häuser rote Zahlen. Wer sich im Wettbewerb behaupten will, sollte sparen. Das muss aber nicht zwangsläufig bei der Krankenversorgung sein, sondern beginnt mit einem Blick in den Keller: Ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) lässt die Bilanz leuchten es bietet bis zu 40 Prozent Sparpotenzial und schont die Umwelt.

Schlagworte

KRANKENHAUS DAMPF ENERGIEVERSORGUNG HEIZUNG IMAGE THERAPIE PULS ES WASSER ERDGAS MINERALÖL KLIMA KOHLENDIOXID BETTEN LEISTUNG KRANKENHÄUSER