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Ekel und Scham Tabuisierte Empfindungen in der Pflege Die Auseinandersetzungmit diesen Gefühlen ist unumgänglich

Feldhaus-Plumin, E.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2017 · Heft 1 · S. 26 bis 28

Dokument
174532
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreuzschwester, Berlin
Autor:innen
Feldhaus-Plumin, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 27
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Nachfolgende Betrachtung der Begriffe Ekel und Scham kann einen ersten Einblick in die Phänomene liefern. Dorothee Ringel formuliert zum Phänomen des Ekels: „Vermutlich gibt es keine ekelfreie,gesunde“ Seele, es ist eher anzunehmen, dass die Seele auf ihrem Entwicklungsweg diese Grenze als schützend braucht, um hinter ihrem Rücken die Genussfähigkeit zu entwickeln.“ (Ringel 2000). Ghristine Pernlochner-Kügler (2010) betont hingegen, dass Ekel als ein genetisch angelegter Schutzmechanismus vor Gefahren warnt. Der Ekel als intrapsychisches Konstrukt, also als etwas, das in uns selber entsteht, wird als Emotion bet…

Schlagworte

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