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Die wichtigsten Änderungen

Grotenhermen, F.; Müller-Vahl, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 2 · S. 300 bis 302

Dokument
174608
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Grotenhermen, F.; Müller-Vahl, K.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
300 bis 302
Erschienen: 2017-02-24 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Ärztinnen und Ärzte jeder Fachrichtung können ab 1. März Cannabisblüten und Extrakte aus Cannabis mittels Betäubungsmittel- (BtM-)Rezept verordnen. Hierfür ist keine besondere Qualifikation erforderlich. Das bisherige Verfahren entfallt damit, dass Patienten bei der Bundesopiumstelle des Bundes-instituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Abs. 2 Be-täubungsmittelgesetz (BtMG) zum Erwerb einer standardisierten Cannabisextraktzubereitung oder von Medizinal-Cannabisblüten zur Anwendung im Rahmen einer ärztlich begleiteten Selbsttherapie beantragen müssen.

Schlagworte

GESETZ KRANKENKASSE CANNABIS THERAPIE ARZNEIMITTEL ERBRECHEN TETRAHYDROCANNABINOL CANNABIDIOL DEUTSCHLAND ES PATIENTEN SPASTIK BEWEGUNGSSTÖRUNGEN NEURODERMITIS PSORIASIS GLAUKOM