CareLit Fachartikel

Risiko für psychische Erkrankungen in Städten

Heinz, A.; Galea, S.; Kluge, U.; Adli, M.; Rapp, M. A.; Gruebner, O.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 2 · S. 121 bis 127

Dokument
174615
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Heinz, A.; Galea, S.; Kluge, U.; Adli, M.; Rapp, M. A.; Gruebner, O.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
121 bis 127
Erschienen: 2017-02-24 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Studien zeigen, dass das Risiko für bedeutsame psychiatrische Erkrankungen in Städten generell höher ist als in ländlichen Gebieten. Epidemiologische Studien bestätigen, dass Menschen, die in Städten aufwuchsen, ein höheres Schizophrenierisiko haben. Allerdings sind Korrelationen keine Kausalerklärungen, denn das Leben in Armut kann zu einer geringeren psychischen Gesundheit führen, wie auch umgekehrt Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit zur Verarmung beitragen können. Soziale Isolation und Diskriminierung sowie Armut in der Nachbarschaft tragen zu psychischen Belastungen bei, allerdings ist bisher weni…

Schlagworte

GESUNDHEIT LEBEN RISIKO STUDIE CHINA VERGLEICH SCHIZOPHRENIE DEUTSCHLAND PERSONEN MENSCHEN ZEIT KIND BEVÖLKERUNG DEPRESSION FRAUEN VIETNAM