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ADHS in Deutschland: Trends in Diagnose und medikamentöser Therapie

Hoffmann, F.; Philipsen, A.; Bachmann, C. J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 2 · S. 141 bis 148

Dokument
174627
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hoffmann, F.; Philipsen, A.; Bachmann, C. J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
141 bis 148
Erschienen: 2017-02-24 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Noch bis vor etwa 15 Jahren herrschte die Auffassung vor, dass eine ADHS sich mit der Pubertät „auswachse“ und eine Behandlung nach diesem Alter nicht mehr notwendig sei (7). Aktuelle Studien (auf Basis von DSM-IV-Kriterien) zeigen jedoch, dass die Störung auch im Erwachsenenalter fortbesteht (8). Unter Verwendung strikter Diagnosekriterien ergibt sich eine ADHS-Persistenzrate von etwa 40-50 % (8), in Studien mit anderen Diagnosekriterien zeigt sich eine erheblich größere Streuung der Persistenz (4-79 %) (8-11).

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ERWACHSENENALTER ALTER SCHWEDEN NATIONAL PRÄVALENZ DEUTSCHLAND LEITLINIEN SELBSTHILFEGRUPPEN METHYLPHENIDAT AMPHETAMIN FRAUEN GESCHLECHTERVERHÄLTNIS ALTERSGRUPPEN PERSONEN