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Marmann, B.; Schilling, T.; Schilling, H.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2017 · Heft 4 · S. 318 bis 321

Dokument
174681
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Marmann, B.; Schilling, T.; Schilling, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 34
Seiten
318 bis 321
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Verfolgten Krankenhäuser bislang das strategische Ziel, ein möglichst hohes und leistungsgerechtes Budgetvolumen mit den Kostenträgern zu vereinbaren, so werden sie künftig bei Überschreitung der vereinbarten Budgetobergrenze mittels Fixkostendegressionsabschlag bestraft. Daraus erwächst intern die Notwendigkeit, die Konsolidierung von Behandlungsprozessen, eine strikte Kostenkontrolle und eine strategische Ressourcenplanung voranzutreiben. Eine kritische Bewertung der Budgetrealität.

Schlagworte

DRG KRANKENHAUS RISIKO STATIONÄR THERAPIE ANÄSTHESIE KRANKENHÄUSER KOSTENKONTROLLE PRAXIS BAUCHWAND ANÄSTHESISTEN PATIENTEN DIAGNOSTIK RADIOLOGIE LABORATORIEN RINGEN