CareLit Fachartikel

Widerruf der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Hebamme nach wiederholtem Verstoß gegen gesetzliche Anzeigeund Auskunftspflichten

Hebammenforum, Karlsruhe · 2017 · Heft 4 · S. 406 bis 407

Dokument
174746
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
406 bis 407
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Lüneburg vom Januar dieses Jahres stellt das Gericht klar, dass wiederholte Ver-stöße einer Hebamme gegen die gesetzlichen Anzeigepflichten (hier: § 7 Abs. 1 NHebG, Niedersächsisches Hebammengesetz), Meldepflichten (hier: § 7 Abs. 2 NHebG) oder Auskunftspflichten (hier: § 8 Abs. 2 NHebG) die Annahme der Unzuverlässigkeit zur Berufsausübung begründen können. Das rechtfertige den Widerruf der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung.

Schlagworte

HEBAMME GERICHT BEHÖRDE ENTSCHEIDUNG ENTZUG AUFNAHME BERUFSAUSÜBUNG ZULASSUNG BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG AUFMERKSAMKEIT UNTERLAGEN Hebammenforum Karlsruhe