CareLit Fachartikel

Können Nackenübungen die Aktivierung des M. semispinalis cervicis relativ zum M. splenius capitis auf spezifischen spinalen Höhen verbessern?

Hauswirth, J.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2016 · Heft 5 · S. 56 bis bis; 59

Dokument
174762
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Hauswirth, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
56 bis bis; 59
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Bei Nackenschmerzen sind verschiedene Trainingsformen wirksam; wahrscheinlich, weil sie alle die schmerzlindernden Mechanismen des Körpers aktivieren. Neuromuskuläre Veränderungen scheinen jedoch spezifische Übungen zu erfordern. Die kraniozervikale Flexionsübung beispielsweise erhöht die Aktivierung der tiefen und vermindert entsprechend die der oberflächlichen HWS-Flexoren bei Patienten mit Nackenschmerzen. Dies schaffen allgemeine Widerstandsübungen für die HWS nicht trotz vergleichbarer Wirkung auf den Schmerz.

Schlagworte

FORSCHUNG MANUELLE THERAPIE THERAPIE EXTENSION KOPF AKTIVITÄT HÖHE PATIENTEN SCHMERZ FRAUEN MÄNNER ELEKTRODEN MUSKELN MIGRÄNE SPANNUNGSKOPFSCHMERZ manuelletherapie