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Der Dekubitus Eine differenzierte Betrachtung von Dekubitusdiagnose und -klassifikation

Neubert, T.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2017 · Heft 4 · S. 69 bis 75

Dokument
174873
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Neubert, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
69 bis 75
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Dekubitalgeschwüre beeinflussen nicht nur die die Lebensqualität betroffener Patienten in hohem Maße negativ, sondern stellen auch eine sehr große ökonomische Belastung für das Gesundheitssystem dar. Angesicht zunehmender Bemühungen durch systematische Prophylaxemaßnahmen Dekubitus zu verhindern, sind Angaben zur Häufigkeit von Dekubitus wesentliche Elemente, um die Wirksamkeit von Prophylaxemaßnahmen zu überprüfen [12]. Die Validität solcher Kennzahlen zur Dekubitushäufigkeit ist in hohem Maße von der Definition und der Güte der Klassifikation von Dekubitus abhängig.

Schlagworte

DEKUBITUS ENTWICKLUNG KLASSIFIKATION HAUT ANAMNESE MODELL EPIDERMIS ES ULKUS BLUTGEFÄSSE ZEIT PATIENTEN DRUCK GEWEBE FARBE MENSCHEN