CareLit Fachartikel

Mit der Zentralisation besser diagnostizieren und prognostizieren

Clare, H.; May, S.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 2 · S. 18 bis bis; 22

Dokument
174901
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Clare, H.; May, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
18 bis bis; 22
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1433-2671
DOI

Zusammenfassung

Im Baseline-Assessment ist der Befund der Directional Preference oder Zentralisation nachweislich ein aussagekräftiger Indikator für die Behandlung und die funktionellen Ergebnisse [14], Setzt man Zentralisation und Directional Preference ein, lässt sich eine Untergruppe identifizieren: Patienten mit unspezifischen mechanischen spinalen Symptomen. Sie sprechen erwiesenermaßen auf Übungen mit spezifischer Richtung besser an als auf unspezifische Übungen [28, 29]. Mehrere spinale Klassifikationssysteme nutzen klinisch induzierte Symptomveränderungen, um die Behandlung und Prognose festzulegen [18, 32, 34, 36, 42]…

Schlagworte

ZENTRALISATION THERAPIE STUDIE MANUELLE THERAPIE PROGNOSE SERVICE PATIENTEN ES DIAGNOSTIK WIRBELSÄULE RÜCKENSCHMERZEN EXTENSION BEOBACHTUNG ARBEIT manuelletherapie Stuttgart