Mit der Zentralisation besser diagnostizieren und prognostizieren
Clare, H.; May, S.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 2 · S. 18 bis bis; 22
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Baseline-Assessment ist der Befund der Directional Preference oder Zentralisation nachweislich ein aussagekräftiger Indikator für die Behandlung und die funktionellen Ergebnisse [14], Setzt man Zentralisation und Directional Preference ein, lässt sich eine Untergruppe identifizieren: Patienten mit unspezifischen mechanischen spinalen Symptomen. Sie sprechen erwiesenermaßen auf Übungen mit spezifischer Richtung besser an als auf unspezifische Übungen [28, 29]. Mehrere spinale Klassifikationssysteme nutzen klinisch induzierte Symptomveränderungen, um die Behandlung und Prognose festzulegen [18, 32, 34, 36, 42]…