CareLit Fachartikel
Ist die manuelle Untersuchung von aktiven myofaszialen Triggerpunkten bei Patienten mit Spannungskopfschmerzen zuverlässig?
Bianchi, C.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 2 · S. 31 bis 37
Dokument
174903
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die manuelle Untersuchung stellt die einfachste Methode dar, um myofasziale Triggerpunkte (mTrP) zu diagnostizieren. Dabei wird der betroffene Muskel anhand klinischer (maximale Druckempfindlichkeit innerhalb eines Hartspannstrangs, Reproduktion bekannter Symptome durch mechanische Stimulation) und zusätzlicher Diagnosekriterien (ausstrahlende Schmerzen) untersucht. Die Zuverlässigkeit der manuellen Untersuchung von mTrP wird aktuell jedoch kontrovers diskutiert.
Schlagworte
STUDIE
ZIEL
TEST
THERAPIE
VERGLEICH
WIRBELSÄULE
TRIGGERPUNKTE
REPRODUKTION
PATIENTEN
MIGRÄNE
PHYSIOTHERAPEUTEN
RÜCKENLAGE
PALPATION
FRAUEN
MÄNNER
PRÄVALENZ