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Unter Verdacht: Wie sich neue Tumorviren identifizieren lassen

Siegmund-Schulbe, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 573 bis 575

Dokument
175072
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Siegmund-Schulbe, N.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
573 bis 575
Erschienen: 2017-04-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die erste Spur, die Fährte, an der sich die Suche nach krebsauslösenden Viren orientiert, wird im Allgemeinen von den Epidemiologen gelegt. „Die Häufigkeit von Malignomen in der Bevölkerung und in Subpopulationen zu kennen und andererseits die Verbreitung von Infektionserregern - diese epidemiologischen Basisinformationen sind entscheidend, um neue tumorauslösende Viren oder Bakterien zu identifizieren. “

Schlagworte

VIRUS PROGNOSE THERAPIE TUMOR BAUSTOFF CHEMOTHERAPIE VIREN EPIDEMIOLOGEN BEVÖLKERUNG BAKTERIEN KAUSALITÄT GENE ES TUMOREN WAHRSCHEINLICHKEIT GENOM