CareLit Fachartikel

Erstversorgung und innerklinische Therapie von Schussund Explosionsverletzungen

Güsgen, C.; Köllig, E.; Schwab, R.; Friemert, B.; Bieler, D.; Franke, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 237 bis 243

Dokument
175074
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Güsgen, C.; Köllig, E.; Schwab, R.; Friemert, B.; Bieler, D.; Franke, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
237 bis 243
Erschienen: 2017-04-07 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Bei einem Massenereignis werden alle initialen Maßnahmen im Sinne der „tactical abbreviated surgical care“ auf das Überleben möglichst vieler Patienten konzentriert. Innerhalb der ersten 10 Minuten nach der Verletzung sind typische Komplikationen wie eine Verlegung der Atemwege, ein Spannungspneumothorax und Blutungen zu behandeln. Der Transport sollte bei Blutungen in den Körperhöhlen oder stammnah priorisiert erfolgen. Blutungen an den Extremitäten können mit dem Tourniquet suffizient stabilisiert werden. Die innerklinische Versorgung muss sich häufig nach den Prinzipien der „damage control surgery“ richten, u…

Schlagworte

VERLETZUNG THERAPIE EXTREMITÄTEN KRANKENHAUS ZIEL MANAGEMENT ERSTVERSORGUNG EXPLOSIONSVERLETZUNGEN PERSONEN ARBEIT PATIENTEN ES BEHANDLUNGSERGEBNIS ORTHOPÄDIE CHIRURGIE THORAXCHIRURGIE