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Nutzen Erkenntnisse aus der Hirnforschung der Pflegepädagogik?

Fehling, P.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2017 · Heft 2 · S. 127 bis 132

Dokument
175323
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Fehling, P.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
127 bis 132
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Die Anzahl einschlägiger Publikationen zu möglichen Bereicherung der Pädagogik um die Durchbrüche der Hirnforschung nahm in den vergangenen Jahren deutlich zu. Die Hirnforschung allein kann sicherlich keine neue Pädagogik begründen, aber doch dazu beitragen, empirisch besser fundierte pädagogische Konzepte zu entwickeln. Neurowissenschaftlich ist es bereits heute möglich, die menschliche Lernleistung in ihrem Prozess zu beschreiben, ihre Potenziale und die sie umgebenden Hürden aufzuzeigen.

Schlagworte

SCHÜLER SANITAERBEREICH LERNEN UNTERRICHT LEHRER NETZWERK PERSÖNLICHKEIT EMOTIONEN TEMPERAMENT FREUDE GLÜCK HOFFNUNG PSYCHOLOGIE NEUROTIZISMUS ZWILLINGSSTUDIEN LIEBE