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Die Auswirkungen des EuGH-Urteils vom 19. 1.2017 (Rs. C-282/15)auf die nationale Debatte um § 11 Abs. 2 Nr. 1 LFGB

Martell, H.; Wallau, R.; · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 4 · S. 47 bis 50

Dokument
175434
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Martell, H.; Wallau, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
47 bis 50
Erschienen: 2017-04-15 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

lediglich prima vista ausschließlich unionsrechtliche Vorfragen im Hinblick auf eine nationale Erteilung einer Ausnahmegenehmigung vom Verbot der Herstellung und des Vertriebs eines die Aminosäure L-Histidin enthaltenden Nahrungsergänzungsmittels. Zentrale Teile der Entscheidung sind solchermaßen generell gefasst, dass bereits bei erster Durchsicht die drängende Frage Raum gewinnt, ob und inwieweit das Urteil als Etablierung eines „unionsrechtlichen ordre public für jedwede mitgliedstaatliche Lebensmittelgesetzgebung“ verstanden werden kann, darf oder muss unter anderem dann mit weitreichenden Folgen; insbesonde…

Schlagworte

NAHRUNGSMITTEL ENTSCHEIDUNG VERBOT RECHT RECHTSPRECHUNG HERSTELLUNG ZEIT ES MENSCHEN TÄUSCHUNG RICHTLINIE HAND LEBENSMITTELSICHERHEIT LITERATUR AMINOSÄUREN FRANKREICH