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Brutscher, P.; Eppler, S.; · JuKip, Stuttgart · 2017 · Heft 4 · S. 52 bis 57

Dokument
175442
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Brutscher, P.; Eppler, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 6
Seiten
52 bis 57
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Wenn wir in Kinästhetikkursen fragen, welche Vorerfahrungen oder Kenntnisse über die Methode bei den Teilnehmern bestehen, werden als Antwort häufig Begriffe wie „rückenschonende Arbeit“ oder „Handgriffe bei Transfers“ genannt. Tatsächlich sind Pflegende in Kinästhetikkursen häufig auf der Suche nach Möglichkeiten, sich die oft schwere und anstrengende Arbeit mit Patienten zu erleichtern und sollten diese im besten Fall auch finden. Darin das primäre Ziel von Kinästhetik zu sehen oder es gar als solches an Pflegende zu verkaufen, wäre jedoch zu kurz gedacht und würde den vielfältigen Möglichkeiten der Methode ni…

Schlagworte

PATIENT KIND KINÄSTHETIK MOBILITAET ZEIT SELBSTBILD ARBEIT PATIENTEN VERSTÄNDNIS GESUNDHEIT PSYCHOLOGIE BEWEGUNGSWAHRNEHMUNG PRAXIS KOGNITION ATMUNG VERDAUUNG