CareLit Fachartikel

Schmerzmessen im Intensivbereich:Welches Instrument bei welchem Patienten?

Gnass, I.; · plexus, Augsburg · 2017 · Heft 4 · S. 10 bis 13

Dokument
175529
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Gnass, I.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 24
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Schmerzen gehören zu den negativen Erinnerungen von Patienten und Patientinnen an eine intensivmedizinische bzw. -pflegerische Behandlung [1]. Bis 71% der Patienten auf Intensivstationen klagen, für die Zeit ihres Aufenthaltes mindestens einmal starke bis stärkste Schmerzen erfahren zu haben [2-4]. Nicht behandelte Schmerzen haben Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem und körmen z. B. postoperativ zu Komplikationen wie Thromboembolien, Pneumonien und Wundheilungsstörungen führen. Auf Basis einer systematischen Schmerzerfassung kann die Schmerztherapie gut gesteuert und das Schmerzaufkommen deutlich reduziert…

Schlagworte

SCHMERZ THERAPIE BEATMUNGSGERÄT INTENSIVMEDIZIN INTERAKTION MOBILITAET PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN ZEIT SCHMERZTHERAPIE ANALGESIE LEITLINIEN HAND DOKUMENTATION BEOBACHTUNG GESICHTSAUSDRUCK