CareLit Fachartikel

Subjektive Restlebenszeit und vorsorgende Umzugsplanung in der zweiten Lebenshälfte

Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2017 · Heft 4 · S. 194 bis 199

Dokument
175557
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 50
Seiten
194 bis 199
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1435-1269
DOI

Zusammenfassung

Wohnen im Alter wird oft in Verbindung mit den Begriffen Kontinuität und Verbundenheit diskutiert, denn die meisten Menschen wollen so lange wie möglich in der gewohnten Wohnumgebung wohnen bleiben [19]. Dennoch setzen sich Menschen oft damit auseinander, wie sie in Zukunft wohnen bzw. ob sie umziehen wollen. In diesem Zusammenhang bisher wenig untersucht ist die Beziehung zwischen Umzugsplanung und dem subjektiven Zeithorizont. Die Berücksichtigung dieses Aspekts könnte Beratungsund Entscheidungssituationen unterstützen.

Schlagworte

ALTER WOHNEN LEBEN GEMEINDE GERIATRIE ZEIT MENSCHEN PERSONEN WOHNUNG LITERATUR WAHRNEHMUNG UMWELTGESTALTUNG ARBEIT DATENSÄTZE GESUNDHEITSZUSTAND GESCHLECHT