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Wie Hormone regieren Erstaunliche Neuigkeiten

Schneider, M.; · Naturheilpraxis, München · 2017 · Heft 4 · S. 41 bis 45

Dokument
175584
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Schneider, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
41 bis 45
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Männer sind anders, Frauen erst recht. Steigt der Estrogenspiegel, wächst der Hippocampus im weiblichen Gehirn. Erstaunlicherweise jeden Monat aufs Neue und nicht wie bisher gedacht nur in langfristigen Prozessen. Frauen dürfte diese Erkenntnis entlasten, Männer könnten (endlich) eine Erklärung für bislang unerklärliches weibliches Verhalten erhalten. Hormone können noch mehr. FGF2I dämpft die Lust auf Süßes. Und es kann sogar das Leben verlängern. Cortisol dagegen verkürzt es eher wenn aus Frust Stress wird, der aufs Herz schlägt.

Schlagworte

STRESS KHK ERNÄHRUNG LEBEN RISIKO STUDIE HORMONE MÄNNER FRAUEN VERHALTEN HERZ NEUROWISSENSCHAFTEN LANGZEITGEDÄCHTNIS MENSTRUATIONSZYKLUS APPETIT LEBER