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Weinzierl, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2017 · Heft 4 · S. 22 bis 24

Dokument
175633
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Weinzierl, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2017-04-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Etwa die Hälfte der Krebspatienten nimmt ihre Medikamente nicht korrekt ein, berichtet Univ. Prof. Alexander Gaiger von der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie an der MedUni Wien. Das Arzt-Patienten-Gespräch könne hier viel bewirken: „Es trägt zum Verstehen und Bewältigen der Krankheit bei und fördert die Adhärenz nicht zuletzt auch deswegen, weil dabei auch besprochen wird, wie man am besten mit Therapiebedingten Nebenwirkungen umgeht“, erläutert der Experte.

Schlagworte

GESPRÄCH PATIENT KOMMUNIKATION MEDIZIN NEBENWIRKUNGEN REHABILITATION PATIENTEN ANGST HÄMATOLOGIE ES KRANKHEIT KARZINOM BEVÖLKERUNG TOD SPRACHE VERTRAUEN