CareLit Fachartikel

Krankenhausvergütung Zu den Anforderungen an die Bestimmtheit von Aufrechnungserklärungen der Krankenkassen

Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2017 · Heft 4 · S. 85 bis 88

Dokument
175722
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
85 bis 88
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin ist Trägerin eines nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhauses in N. (H.). Sie behandelte den bei der beklagten Krankenkasse (KK) versicherten H. K. (Versicherter) in der Zeit vom 15. bis zum 22.3.2009 stationär (Implantation einer Hüfttotalendoprothese), kodierte nach der hier anzuwendenden ICD-IO-GM Version 2009 als Nebendiagnose ua 197.8 (Sonstige Kreislaufkomplikationen nach medizinischen Maßnahmen, anderenorts nicht klassifiziert) und berechnete hierfür 7715,25 Euro (23.3.2009; Fallpauschale Diagnosis Related Group 2009 I05Z: Anderer großer Gelenkersatz oder Revision oder Ersatz des Flüftgelenk…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG URTEIL THERAPIE VERGÜTUNG KRANKENKASSE BUNDESGERICHTSHOF ZEIT ARTHRODESE HÖHE LYMPHÖDEM PERSONEN LEISTUNG SCHREIBEN SCHULD SICHERHEIT WUNDHEILUNG