CareLit Fachartikel

Fiktives wirtschaftliches Alternativverhalten Gratwanderung Fallsplitting

Schwarz, K.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2017 · Heft 5 · S. 464 bis 466

Dokument
175872
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Schwarz, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 34
Seiten
464 bis 466
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Seitdem das Bundessozialgericht aus dem Wirtschaftlichkeitsgebot die übergesetzliche Abrechnungsbestimmung des fiktiven wirtschaftlichen Alternativverhaltens entwickelt hat, müssen Krankenhäuser ihre Behandlungsplanung in erster Linie am Einsparpotenzial für die gesetzliche Krankenversicherung ausrichten. Zeitlich nah beieinander liegende Behandlungsepisoden sind auch bei einer nach der Fallpauschalenvereinbarung nicht gebotenen Fallzusammenführung stets auf ihre fiktive Abrechenbarkeit als durchgehender Fall zu prüfen.

Schlagworte

KRANKENHAUS LEISTUNGSABRECHNUNG THERAPIE URTEIL VERGÜTUNG ENTSCHEIDUNG KRANKENHÄUSER ZWANG VERSTÄNDNIS ZEIT ES HÖHE führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen