CareLit Fachartikel
Fiktives wirtschaftliches Alternativverhalten Gratwanderung Fallsplitting
Schwarz, K.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2017 · Heft 5 · S. 464 bis 466
Dokument
175872
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seitdem das Bundessozialgericht aus dem Wirtschaftlichkeitsgebot die übergesetzliche Abrechnungsbestimmung des fiktiven wirtschaftlichen Alternativverhaltens entwickelt hat, müssen Krankenhäuser ihre Behandlungsplanung in erster Linie am Einsparpotenzial für die gesetzliche Krankenversicherung ausrichten. Zeitlich nah beieinander liegende Behandlungsepisoden sind auch bei einer nach der Fallpauschalenvereinbarung nicht gebotenen Fallzusammenführung stets auf ihre fiktive Abrechenbarkeit als durchgehender Fall zu prüfen.
Schlagworte
KRANKENHAUS
LEISTUNGSABRECHNUNG
THERAPIE
URTEIL
VERGÜTUNG
ENTSCHEIDUNG
KRANKENHÄUSER
ZWANG
VERSTÄNDNIS
ZEIT
ES
HÖHE
führen und wirtschaften im Krankenhaus
Melsungen