CareLit Fachartikel

Prävention ist der Schlüssel zur Vermeidung eines Schädel-Hirn Traumas im Kindesalter

Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2016 · Heft 5 · S. 80 bis 85

Dokument
175954
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
80 bis 85
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Bei steigenden Behandlungszahlen eines Schädel-Hirn-Traumas (SHT) sind die Ursachen dafür derzeit noch unbekannt [9]. In Abhängigkeit von der Schwere des SHT können außer sozialer Isolation im Rahmen der Behandlung eine herabgesetzte kognitive Leistung mit Gedächtnis-, Aufmerksamkeitsdefiziten, pathologische Labilität oder Alteration der exekutiven Funktionen resultieren. Auch ein leichtes SHT kann durch solche Defizite dauerhaft die Entwicklung und die Perspektive eines Kindes beeinträchtigen [1, 5]. Aufgrund dieser Tatsachen kommt der primären, sekundären und tertiären Prävention enorme Bedeutung zu.

Schlagworte

ALTER ELTERN ENTWICKLUNG ALTERSGRUPPE PRÄVENTION STATIONÄR Steigenden Behandlungszahlen Schädel-Hirn-Traumas Ursachen Dafür Derzeit Unbekannt Abhängigkeit Schwere Außer