CareLit Fachartikel

Was bedeutet es, das eigene Sterben zu »akzeptieren*? Ergebnisse aus einer qualitativen Studie mit 62 Palliativpatientinnen und -patienten

Streeck, N.; Rehmann-Sutter, C.; Ohnsorge, K.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2017 · Heft 5 · S. 144 bis 151

Dokument
176101
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Streeck, N.; Rehmann-Sutter, C.; Ohnsorge, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
144 bis 151
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Die Analyse ergab drei emergente Themen: (1) Die subjektiven Bedeutungen, die das Akzeptieren bzw. Nichtakzeptieren für die Betroffenen hat, (2) wie das Akzeptieren stattfindet und (3) Akzeptanz als normative Forderung, die an Patienten herangetragen bzw. von ihnen an sie selbst gestellt wird. Die Interviewten verstanden das Akzeptieren als ein labiles Gleichgewicht, das immer wieder neu gewonnen werden musste. Auffällig war, dass Akzeptanz sowie Sterbeund Lebenswünsche nebeneinander bestehen können.

Schlagworte

STERBEN TOD STUDIE LEBEN KRANKHEIT ERLEBEN AINS SCHWEIZ ETHIK MENSCHEN METHODIK INTERVIEWS PATIENTEN ES PUBLIKATIONEN ZEIT