CareLit Fachartikel

Gesundheitskommunikations-strategien zu Hantaviren in Deutschland

Andreas Schüle, S.; Dressel, K.; · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2017 · Heft 2 · S. 73 bis 78

Dokument
176147
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Andreas Schüle, S.; Dressel, K.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
73 bis 78
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Neuartige vektorübertragene Infektions-krankheiten sind als negative Auswirkung der globalen Klimaerwärmung in der europäischen und deutschen Public- Health-Diskussion angekommen [10, 11]. In Deutschland und auch Europa gewinnt das Hantavirus zunehmend an Bedeutung [5, 6, 9]. Mit der Einführung des Infektionsschutzgesetzes im Jahre 2001 wurde das Hantavirus eine meldepflichtige Infektionserkrankung.

Schlagworte

GESUNDHEITSERZIEHUNG PRÄVENTION EUROPA BAEDERTHERAPIE BREMEN INHALATION DEUTSCHLAND HANTAVIRUS URIN INFEKTION VIREN FIEBER RÜCKENSCHMERZEN DIALYSE PATIENTEN SYNDROM