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Gut gemeint, aber schlecht gemacht? Zur Gefahr von Diskriminierungen durch Besitzstandsregelungen in den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes Teil 1

Spelge, K.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2017 · Heft 5 · S. 267 bis 272

Dokument
176262
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Spelge, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 31
Seiten
267 bis 272
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Das Tarifwerk des öffentlichen Dienstes hat in den Jahren seit 2005 grundlegende Änderungen erfahren. TVöD, TV-L, TV-Hessen, TV-Ärzte, die verschiedenen TV-N und zahlreiche „Satellitentarifverträge haben den BAT, BMT-G und MTArb abgelöst. Liebgewormene Gewissheiten wie der höhere Ortszuschlag für Verheiratete und Beschäftigte mit Kindern (in Hessen abgelöst durch die Kinderzulage), der Aufstieg von Angestellten in der Vergütungsgruppe nach dem Lebensalter oder in eine höhere Vergütungsgruppe bei Bewährung sind diesen Umstrukturierungen zum Opfer gefallen. Allerdings haben sich die Tarifvertragsparteien für weitg…

Schlagworte

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