CareLit Fachartikel

Tötung auf Verlangen durch Injektion von Metoclopramid (MCP)

Rechtsdepesche, Köln · 2017 · Heft 5 · S. 137 bis 138

Dokument
176281
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
137 bis 138
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die zur Jatzeit 44-Jährige hatte aufgrund einer langjährigen, für sie mit erheblichen Schmerzen verbundenen chronischen Reizdarmerkrankung seit längerem den Entschluss gefasst, durch Einnahme von Tabletten aus dem Leben zu scheiden. Dies hatte sie wiederholt auch gegenüber dem sie als Hausarzt seit geraumer Zeit behandelnden Angeschuldigten, zuletzt anlässlich zweier Hausbesuche im Februar 2013, geäußert und ihn nachdrücklich gebeten, sie hierbei zu unterstützen, was von diesem auch zugesagt wurde. Nachdem sie sich mittels zweier vom Angeschuldigten für sie ausgestellter Privatrezepte in den Besitz einer größere…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG INJEKTION KIND STERBEN TOD ZEIT METOCLOPRAMID ERBRECHEN TABLETTEN LEBEN LUMINOL WOHNUNG RÜCKEN WISSEN TODESURSACHE BERLIN