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Urogenitale Infektionen als Risiko für männliche Infertilität

Weidner, W.; Wagenlehner, F.; Diemer, T.; Hossain, H.; Pilatz, A.; Schuppe, H.-C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 5 · S. 339 bis 346

Dokument
176326
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Weidner, W.; Wagenlehner, F.; Diemer, T.; Hossain, H.; Pilatz, A.; Schuppe, H.-C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
339 bis 346
Erschienen: 2017-05-12 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Wesentliche Ursache von Entzündungsreaktionen im männlichen Genitaltrakt sind aszendierende sexuell übertragbare Infektionen (STI) oder Uropathogene. Der Einfluss der chronischen Prostatitis auf Ejakulatvariablen ist begrenzt. Nach akuter Epididymitis kommt es in circa 10 % der Fälle zu einer persistierenden Azoospermie und in 30 % zu einer Oligozoospermie. Neben Obstruktionen der Samenwege sind auch entzündliche Spermatogeneseschäden möglich. Differenzialdiagnostisch werden hier Hodenvolumina, Hormonsowie Ejakulatparameter erhoben. Zur Infertilität nach infektiös bedingter, primärer Orchitis fehlen epidemiologi…

Schlagworte

THERAPIE WHO DIAGNOSTIK MANAGEMENT SPIELEN NATIONAL PRÄVALENZ CHLAMYDIA ESCHERICHIA ROLLE URETHRITIS PROSTATITIS EPIDIDYMITIS ORCHITIS NEBENHODEN PATIENTEN