CareLit Fachartikel

Grundlagen der Aktivierenden Therapie bei Morbus Parkinson

Ebersbach, G.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2017 · Heft 5 · S. 123 bis 130

Dokument
176704
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Ebersbach, G.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
123 bis 130
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Im langfristigen Verlauf der Parkinson-Erkrankung treten zunehmend Symptome in den Vordergrund, die medikamentös nur unzureichend beeinflussbar sind. Hierzu zählen Störungen der Sprechund Schluckfunktionen, der Körperhaltung, des Gehens und des Gleichgewichtes. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und andere aktivierende Therapieverfahren werden eingesetzt, um diesen pharmakoresistenten motorischen Störungen entgegenzuwirken. In den letzten Jahren wurde die Wirksamkeit der Aktivierenden Therapien zunehmend durch methodisch hochwertige Studien untermauert. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und zunehmend a…

Schlagworte

THERAPIE TRAINING STUDIE PHYSIOTHERAPIE WIRKUNG VERGLEICH SELBSTWIRKSAMKEIT KRANKHEIT TANZEN QIGONG BESCHLEUNIGUNG PATIENTEN FRAUEN PERSONEN WAHRSCHEINLICHKEIT TREPPENSTEIGEN