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Diagnostik und Therapie der Hämoptysen

Klose, H.; Bockhorn, M.; Ittrich, H.; M.Simon; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 5 · S. 371 bis 380

Dokument
176730
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Klose, H.; Bockhorn, M.; Ittrich, H.; M.Simon;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
371 bis 380
Erschienen: 2017-05-26 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Hämoptysen können Symptom zahlreicher Erkrankungen sein. In etwa der Hälfte der Fälle ist die Ursache unbekannt. Zu den häufigsten bekannten Ursachen zählen entzündliche Atemwegserkrankungen (25, 8 %) und Malignóme (17, 4 %). Milde, in 90 % selbstlimitierende, sind von massiven Hämoptysen zu unterscheiden. Bei vitaler Gefährdung sollte zur Sicherstellung einer ausreichenden Oxygenierung die Gabe von Sauerstoff, Lagerung des Patienten auf der Blutungsseite (falls bekannt) und gegebenenfalls eine überbrückende Intubation erfolgen. Um Informationen über zugrunde liegende Pathologie, Biutungslokalisation und Gefäßan…

Schlagworte

THERAPIE BRONCHOSKOPIE DIAGNOSTIK ZIEL BLUT BLUTUNG PATIENTEN NOTFÄLLE MORTALITÄT PUBMED SAUERSTOFF INTUBATION PATHOLOGIE RADIOLOGEN CHIRURGEN INZIDENZ