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BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2017 · Heft 6 · S. 123 bis 124

Dokument
176906
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
123 bis 124
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Ebenfalls fehlerhaft sind die Überlegungen des Beschwerdegerichts zu möglichen Schmerzen oder Missempfindungen bei der Einstellung der Ernährung und Flüssigkeitszufuhr. Zutreffend geht das Beschwerdegericht zwar davon aus, dass die Betroffene möglichst keine Schmerzen und Missempfindungen erleiden möchte. Dies ergibt sich auch aus ihrer „Patientenverfügung. Insofern ist es als Aspekt zu berücksichtigen, der gegen die Durchführung einer bestimmten Maßnahme spricht, wenn diese Maßnahme mit Schmerzen oder Missempfindungen verbunden wäre.

Schlagworte

ERNÄHRUNG STERBEN ZEIT STERBEHILFE VERTRAG PATIENTENVERFÜGUNG ANGST PROGNOSE ROLLE EHE LEBEN ES PATIENTEN INVESTITIONEN INSTANDHALTUNG TELEFON