CareLit Fachartikel

Keine verpflichtenden Warnhinweise für homöopathische Arzneimittelarzneimittelrechtliche Grenzen der Homöopathiekritik

Pannenbecker, A.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 6 · S. 238 bis 245

Dokument
176914
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Pannenbecker, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 39
Seiten
238 bis 245
Erschienen: 2017-06-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die nachfolgende Abhandlung untersucht, was unter arzneimittelrechtlichen Gesichtspunkten de lege lata von dem Vorschlag von Gaßner/Strömer und der ihm zugrunde gelegten Argumentation zu halten ist und sie geht der Frage nach, ob eine solche Ermächtigungsgrundlage zugunsten der zuständigen Bundesoberbehörde überhaupt mit den harmonisierten Vorgaben des Europäischen Arzneimittelrechts zu vereinbaren wäre.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL WIRKUNG HOMÖOPATHIE MEDIZIN NAHRUNGSERGAENZUNG NAHRUNGSMITTEL ZEIT RECHTSANWÄLTE THERAPIE NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL APOTHEKEN PHARMAZIE ZULASSUNG ES RICHTLINIE VERSTÄNDNIS