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Jonas, W.; Schlüter-Cruse, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 7 · S. 78 bis 83

Dokument
177213
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Jonas, W.; Schlüter-Cruse, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
78 bis 83
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das Konzept richtet sich insbesondere an Familien in belasteten Lebenslagen (NZFH 2014). Neben Familienhebammen, deren Einsatz in den Frühen Hilfen in Deutschland seit 2012 gesetzlich verankert ist (§3 Abs. 4 KKG), sollen auch freiberufliche Hebammen in die Netzwerke Frühe Hilfen eingebunden werden (§3, Abs. 2 KKG; Art. 2, VV BIFH 2012). Vor diesem Hintergrund erhält die Zusammenarbeit freiberuflicher Hebammen mit den Berufsgruppen des Sozialwesens in Deutschland ein neues Gewicht. Über die Sichtweisen von freiberuflichen Hebammen auf ihre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen gibt es bislang nur wenige Erken…

Schlagworte

SCHWEDEN HEBAMME GEBURT ZUSAMMENARBEIT SCHWANGERSCHAFT HOCHSCHULAUSBILDUNG FRAUEN BERUFSGRUPPEN ELTERN DEUTSCHLAND FORSCHUNG PRAXIS UNIVERSITÄTEN BEVÖLKERUNG MENSCHEN BEVÖLKERUNGSDICHTE