CareLit Fachartikel

Mit der Gabe von Medikannenten ist unsere Aufgabe nicht erledigt!

RÜSING, D.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2017 · Heft 7 · S. 4 bis 7

Dokument
177214
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
RÜSING, D.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Die medikamentöse Behandlung von Personen mit einer Demenzerkrankung stellt neben diesen selbst sowohl professionell Pflegende als auch pflegende Angehörige vor große Herausforderungen. Dies hat unterschiedliche Gründe. Zum einen sind demenzerkrankte Personen nicht immer in der Lage, sich hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Beschwerden deuthch auszudrücken. Zum anderen treten bisweil teils eurologisch bedingte „herausfordernde Verhaltensweisen bei Demenzerkrankten (wie beispielsweise Wahnvorstellungen, Halluzinationen) auf, welche gebündelt mit der Abnahme kognitiver Fähigkeiten bei Demenz bisweilen eine von uns…

Schlagworte

DEMENZ ZEIT THERAPIE ARZNEIMITTEL NEBENWIRKUNGEN BEOBACHTUNG PERSONEN WAHNVORSTELLUNGEN HALLUZINATIONEN ARBEIT DIAGNOSTIK DOKUMENTATION POLIZEI ARM VERHALTEN HOFFNUNG