CareLit Fachartikel
Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer künstlichen Ernährung durch eine PEG-Sonde
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 7 · S. 434 bis 442
Dokument
177510
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn Ärzten im Zusammenhang mit der Behandlung von Sterbenskranken Ärger droht, dann für gewöhnlich mit dem Vorwurf, zu wenig getan zu haben. Der Fall, den das Landgericht München I zu entscheiden hatte, war dagegen anders gelagert. Im vorliegenden Fall streiten die Parteien um Schadensersatz und Schmerzensgeld im Zusammenhang mit der nicht mehr indizierten künstlichen Ernährung des Vaters des Klägers durch eine PEG-Sonde in den Jahren 2010 und 2011.
Schlagworte
ERNÄHRUNG
ENTSCHEIDUNG
INDIKATION
BUNDESGERICHTSHOF
THERAPIE
SCHADENSERSATZ
PATIENTEN
BEHANDLUNGSFEHLER
TOD
HÖHE
RECHTSPRECHUNG
ALLGEMEINMEDIZIN
DEMENZ
KOMMUNIKATION
FORTBEWEGUNG
CHOLEZYSTITIS