CareLit Fachartikel

Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis des Betäubungsmittels Natrium-Pentobarbital zur Selbsttötung

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 7 · S. 457 bis

Dokument
177513
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
457 bis
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die nach erfolglosem Widerspruchsverfahren erhobene Klage auf Feststellung, dass der Versagungsbescheid rechtswidrig und das BfArM zur Erlaubniserteilung verpflichtet gewesen sei, wies das Verwaltungsgericht Köln im Februar 2006 als unzulässig ab, da der Ehemann nicht klagebefugt sei, weil er durch die Ablehnung der von seiner Ehefrau beantragten Erlaubnis nicht in eigenen Rechten verletzt sein könne. Das Rechtsmittel vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen blieb ebenso ohne Erfolg wie die Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht. Dagegen entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenre…

Schlagworte

RECHT BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG SUIZID LEBEN MENSCHEN HALS SCHWEIZ MENSCHENRECHTE PENTOBARBITAL SCHREIBEN BEVÖLKERUNG ZULASSUNG DEUTSCHLAND PATIENTEN