CareLit Fachartikel

Eine positive „Les Art“ assistiver Technologien in der Gesundheits und Krankenpflege

Haslinger-Baumann, E.; · Pflege, Bern · 2017 · Heft 7 · S. 230 bis 231

Dokument
177524
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Haslinger-Baumann, E.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 30
Seiten
230 bis 231
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Diese impliziert das Anliegen und die Verpflichtung, begrenzt verfügbare Ressourcen an Gesundheitsleistungen innerhalb einer Gesellschaft gleichmässig zu verteilen, sowie die Entscheidung, wer welche Behandlung erhält. Wenn assistive Technologien angeboten werden, sollen sie im Rahmen der verfügbaren Ressourcen allen zur Verfügung stehen, die davon profitieren könnten. Vorausgesetzt der Freiwilligkeit und der informierten Zustimmung und der Garantie der Vertraulichkeit (Rauhala, Bechtold, 2011, S. 149), darf auch niemand vom Gebrauch assistiver Technologien ausgeschlossen werden.

Schlagworte

ENTWICKLUNG TECHNOLOGIE ALTER ATL ENTSCHEIDUNG FORSCHUNG KRANKENPFLEGE VERTRAULICHKEIT PFLEGEPERSONEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG VERHANDELN MENSCHEN FREIHEIT LEBEN GEHSTÖCKE ROBOTER