CareLit Fachartikel

Selbstwirksamkeit von Angehörigen bei früher Integration von Supportiv-/Pailiativversorgung in die Onkologie

Coerling, U.; Letsch, A.; Rohrmoser, A.; Preisler, M.; Bär, K.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2017 · Heft 7 · S. 203 bis 214

Dokument
177533
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Coerling, U.; Letsch, A.; Rohrmoser, A.; Preisler, M.; Bär, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
203 bis 214
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Die Analyse ergab Ungewissheit als zentralen Belastungsfaktor. Als wesentliche Anforderungsbereiche wurden 1) Ungewissheit aushalten, 2) Interaktion mit Ärzten, 3) Instrumentelle Unterstützung geben und 4) Umstrukturierung des eigenen Lebens identifiziert. Schlussfolgerung Zur Förderung der SW von Angehörigen ist V. a. Unterstützung bei der Bewältigung von Ungewissheiten notwendig. Dies kann über eine aktive Einbindung in die Behandlung erfolgen. Ein personalisierter Ansatz, orientiert an der individuellen Lebenssituation, sowie Screenings zu Bedürfnissen und Ressourcen sind notwendig.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE THERAPIE BEWÄLTIGUNG ZEIT BELASTUNG GESPRÄCH SELBSTWIRKSAMKEIT HÄMATOLOGIE BERLIN FOKUSGRUPPEN APPENDIX INTERNET ARBEIT PALLIATIVMEDIZIN METHODIK GESUNDHEIT