CareLit Fachartikel

Entérale Ernährung in der Intensivmedizin je früher, desto besser

Elke, G.; Stolecki, D.; Hohn, A.; Schröder, S.; · plexus, Augsburg · 2017 · Heft 7 · S. 58 bis 67

Dokument
177562
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Elke, G.; Stolecki, D.; Hohn, A.; Schröder, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 25
Seiten
58 bis 67
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren ist die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin zunehmend in den Fokus des wissenschaftlichen Interesses gerückt. Allerdings sind die Ergebnisse der teilweise hochrangig publizierten Studien mitunter widersprüchlich, so dass viele Fragen zur Ernährung des Intensivpatienten aktuell noch nicht hinreichend beantwortet werden können. Folgende Kernaussagen können in Anlehnung an die aktuellsten amerikanischen bzw. kanadischen Leitlinien als Empfehlungen zur Ernährungstherapie in der Intensivmedizin gemacht werden

Schlagworte

ERNÄHRUNG SONDE INTENSIVMEDIZIN ARZNEIMITTELAPPLIKATION THERAPIE RISIKO LEITLINIEN PATIENTEN RESIDUALVOLUMEN HYPERGLYKÄMIE LEBENSQUALITÄT SYNDROM INSULINRESISTENZ SEPSIS ILEUS ABDOMEN