CareLit Fachartikel

Dekanülierungsmanagement: Die stufenweise Entwöhnung von einer Trachealkanüle

Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2017 · Heft 7 · S. 68 bis 72

Dokument
177563
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Konradi, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 25
Seiten
68 bis 72
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Für jeden Trachealkanülenträger gilt der rundsatz: „schnellstmögliche Dekanülierung bei maximaler Sicherheit des Patienten. insondere bei längerfristig liegender Trachealkanüle muss versucht werden, die Desensibilisierung des Larynx aufgrund des fehlenden Luftstroms (1) und ddie sekundären Sensibilitätsstörungen zu verhindern, die als Anpassungsprozess an die ständige Speichelreizungg auf die umgebende Schleimhaut entstehen und zu einer Dysphagie mit Aspiration beitragen können, sogar ohne das Vorliegen einer neurologischen Basiserkrankung (2). Ferner gilt es, die zentrale Dysregulation des laryngealen Verschlus…

Schlagworte

PATIENT STOMA TEST SPEICHEL ANPASSUNG ATMUNG SICHERHEIT PATIENTEN LARYNX SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN SCHLEIMHAUT HUSTEN STIMME ES ABSAUGEN ERBRECHEN