CareLit Fachartikel

Vorsorgemaßnahmen gegen berufsbedingte Infektionen mit HIV Empfehlungen für die Beschäftigten im Gesundheitsdienst

Dinse, S. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1988 · Heft 3 · S. 192 bis 193

Dokument
17761
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Dinse, S.
Ausgabe
Heft 3 / 1988
Jahrgang 41
Seiten
192 bis 193
Erschienen: 1988-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Infektionsrisiko des mit der Untersuchung, Behandlung oder Pflege von AIDS-Patienten beschäftigen Personals ist nach bisherigem Kenntnisstand - selbst nach Stichverletzungen und parenteralem Kontakt mit HIV-positivem Blut - gering. Weltweit sind einige wenige Fälle bekannt geworden. Hier waren allerdings - den Schilderungen zufolge - die anerkannten Regeln der Hygiene nicht berücksichtigt worden. Gleichwohl zeigen sie, daß Infektionen während ärztlicher, pflegerischer oder Labortätigkeit nicht auszuschließen sind.

Schlagworte

ARBEITSWESEN ARBEITSMEDIZIN ARBEITSHYGIENE INFEKTIONSPRAEVENTION KRANKHEIT AIDS HIV BLUT HYGIENE URIN HUSTEN ARBEITSPLATZ BLUTKREISLAUF HAUT AEROSOLE KÖRPERFLÜSSIGKEITEN