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Preisbildungsfreiheit und Teil-Opt-out

Nitz, G.; Grotjahn, J.; Gaßner, M.; Muster, S.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 7 · S. 273 bis 279

Dokument
177670
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Nitz, G.; Grotjahn, J.; Gaßner, M.; Muster, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 39
Seiten
273 bis 279
Erschienen: 2017-07-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das Zusammenspiel von europäischem Arzneimittelzulassungsrecht, Arzneimittelpreisrecht und dem AMNOG-Verfahren führt zu problematischen Ergebnissen, wenn eine Zulassung für mehrere Anwendungsgebiete für ein und dasselbe Fertigarzneimittel erfolgt ist und das AMNOG-Verfahren darauf mit der Bildung eines Mischpreises reagiert (II.). Ein derartiger Mischpreis stellt eine Beeinträchtigung der grundrechtlich geschützten Preisbildungsfreiheit des pharmazeutischen Unternehmers sowie eine Ungleichbehandlung dar, die sich nicht ohne weiteres rechtfertigen lassen (III.). Der Gesetzgeber könnte diesem verfassungsrechtliche…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL INDIKATION VEREINBARUNG GESUNDHEIT ZIEL ENTSCHEIDUNG ZULASSUNG RISIKO REFLEX RICHTLINIE PATIENTEN SICHERHEIT RECHTSPRECHUNG FASTEN APOTHEKEN INTENTION