CareLit Fachartikel

Beratung neu denken, Teil 1: Ressourcen der Pflegebedürftigen und der pflegenden Angehörigen einbeziehen

Häusliche Pflege, Hannover · 2017 · Heft 8 · S. 2 bis 4

Dokument
177732
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
2 bis 4
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Die Grafik (siehe Seite 3) einer statistischen Auswertung macht es deutlich. Während die Anzahl der Pflegebedürftigen seit 1999 stetig steigt, stagniert die Zahl der zuhause Gepflegten weitgehend bis zum Jahr 2005, danach steigt diese Zahl überproportional gegenüber der Anzahl der Pflegebedürftigen. Das heißt ganz konkret: trotz der grundsätzlich abnehmenden Bereitschaft Angehöriger ihre Eltern oder Verwandten zu pflegen, nimmt der Anteil der alleine zuhause versorgten Menschen anteilig zu. Von 2860293 pflegebedürftigen Menschen im Jahr 2015 wurden 2076877 zu Hause versorgt.

Schlagworte

BERATUNG PFLEGENDE ANGEHÖRIGE BEDARFSPLANUNG PATIENT PERSONAL ANGEHÖRIGE ELTERN MENSCHEN DEUTSCHLAND HOFFNUNG WOHNGEMEINSCHAFTEN ROLLE BERLIN Häusliche Pflege Hannover