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Fink, U.; Kühne, P.; Schott, D.; Kumle, B.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 8 · S. 48 bis 50

Dokument
177872
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Fink, U.; Kühne, P.; Schott, D.; Kumle, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
48 bis 50
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Versorgung von Flüchtlingen hat auch die Notaufnahmen in Krankenhäusern vor neue Herausforderungen gestellt. War es bisher möglich, bei der Kommunikation von ausländischen Patienten auf einen Dolmetscherpool innerhalb des Krankenhauses zurüczugreifen, funktionierte diese Form der Kommunikation häufig nicht mehr, da die Sprachen vieler Flüchtlinge nicht verfügbar waren und sind. Viele Rettungsdienste und Notaufnahmen behelfen sich mit Textbausteinen, Bilderbüchern und Übersetzungstools aus dem Internet.

Schlagworte

KOMMUNIKATION AUFNAHME MEDIZIN NOTAUFNAHME TECHNIK MITARBEITER FLÜCHTLINGE PATIENTEN INTERNET PATIENTENSICHERHEIT PERSONEN SPRACHE PRAXIS ES RICHTLINIE DRUCK