CareLit Fachartikel

Wege zur integrierten und sektorenübergreifenden Versorgung

Greß, S.; Schnee, M.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2017 · Heft 8 · S. 7 bis 15

Dokument
177918
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Greß, S.; Schnee, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 20
Seiten
7 bis 15
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Auch in den letzten vier Jahren ist der Gesetzgeber bei der Schaffung integrierter und sektorenübergreifender Versorgungsstrukturen nicht entscheidend vorangekommen. Die Beharrungskräfte sektorspezifisch geprägter Sichtweisen erfordern offensichtlich lang andauernde und nachhaltig organisierte Transformationsprozesse über den Zeitraum einer Legislaturperiode hinaus. Die Planungsund Finanzierungshoheit bei der Bedarfsund Krankenhausplanung liegt immer noch bei den traditionell zuständigen Akteuren, bei deren Entscheidungen sektorenübergreifende Erwägungen weitgehend bedeutungslos sind.

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG GESUNDHEIT MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM INTEGRATION GESUNDHEITSWESEN ENTWICKLUNG SCHNEE KRANKENHAUSPLANUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG GESUNDHEITSPOLITIK EFFIZIENZ DEUTSCHLAND DENKEN KONSENS KRANKENHÄUSER KOMMUNIKATION