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Auch 170 Jahre nach Semmelweis: Erneuter Ausbruch von Kindbettfieber

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2017 · Heft 8 · S. 293 bis 295

Dokument
178023
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 36
Seiten
293 bis 295
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Das in der vorantibiotischen Ära gefürchtete Kindbettfieber schien bis vor kurzem der Vergangenheit anzugehören. Eine verbesserte Händehygiene, der Gebrauch von Einmalhandschuhen bei Untersuchung des Geburtskanals, ein frühzeitiger Antibiotikaeinsatz bei Fieber nach der Geburt alle diese Maßnahmen trugen in den Industrieländern dazu bei, die Müttersterblichkeit an Kindbettfieber drastisch zu senken. Neue Fallberichte aus den USA sorgen jedoch jetzt für Beunruhigung. Sie zeigen, dass sich die längst besiegt geglaubte Infektion auch unter den Bedingungen einer modernen Geburtsklinik unvermittelt ausbreiten kann. M…

Schlagworte

GEBURT KRANKENHAUS PERSONAL INFEKTION KIND AUFNAHME MÜTTERSTERBLICHKEIT ROLLE GEBURTSHILFE TONSILLITIS HALS OXYTOCIN FIEBER HERZFREQUENZ BLUTDRUCK KÖRPERTEMPERATUR